Leider bin ich im Moment sehr beschäftigt, deshalb dieses mal nur eine interessante Links auf der Blogospähre:

In der nächsten Zeit wird es wieder mehr Posts geben.. versprochen!

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Ich begann mein Praktikum auf meiner Wunschstation, der St. 63. Ich wurde gleich herzlich in das tolle Team aufgenommen. Der schöne Erik versuchte sein Glück bei mir und ist abgeblitzt.
Der Stress auf Station machte mir nichts aus, im Gegenteil, ich habe ihn genossen. Ich habe mich wieder richtig lebendig gefühlt.
Mein neues Leben hat mir gefallen und das tut es auch noch heute.

Und die Vergangenheit? Ich bin brav in der einen Ecke der Klinik geblieben, in der Hoffnung, ihr nicht zu begegnen. Und trotzdem habe ich sie vermisst…

Ich habe meinen Namen geändert.
Ich bin umgezogen. Erinnert schwer an das Kronzeugenschutzprogramm.
Die Telefonnummer änderte ich deshalb etwas später.

Mein überstürzter Umzug ist eine Geschichte für sich: In Küche und Bad: keine Elektrik, Fliesen fehlen, nur ein Zimmer fertig tapeziert (Rohrbruch beim Teppichleistenverlegen! Teilweise nochmals tapeziert!); mitten im Wohnzimmer die Kreissäge. Das Kinderzimmer im Originalzustand von 1970. Das Chaos wurde durch unaufgebaute Möbel und 75 Kartons perfektioniert.
Aber es hat mir nichts ausgemacht. Nach der Arbeit im Krankenhaus ging es ans Heimwerken. Es dauerte fast einen Monat bis man es wohnen nennen konnte…

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Ich wünsche allen Damen hier einen schönen Frauentag. Diese Rose möchte ich euch an eurem heutigen Tag schenken. Trotz allem wäre die Welt ohne euch nicht mal halb so schön.

rose

Letztes Wochenende hatte ich Besuch aus Vlbg, was gut tat, da ich jetzt scho schon wieder drei Monate weg bin. Aus dem gleichen Grund freue ich mich auch schon wahnsinnig auf Donnerstag, da ich dann mit drei Kumpels nach Wien fliege und endlich mal Freunde/Cousins besuchen werde. Etwas aufgesetzt ;): „Balsam für die nach Heimat lechzende Seele“… Wenn nun alles klappt werde ich noch im gleichen Monat 23.-31. mit dem Zug nach Hause kommen, was den März zu was besonderem macht :>>, da ich die Hälfte in Österreich verbringen werde. :yes:

Tja, was haben wir vier eigentlich die ganze Zeit gemacht? Während wir zuerst das Brüsseler Nachtleben ausgekostet haben, sind wir am Samstag nach Amsterdam gefahren und mit dem ersten Zug wieder zurück. Wenn alles klappt treffen wir uns nächste Woche eh wieder…

Soviel mal zu mir…

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Krankenhäuser müssen die Ergebnisse ihrer Arbeit offenlegen. Doch für Laien sind die Daten kaum zu verstehen

=> Lies mehr!

Die Gründe für den Untergang der Zivilisation der Riesenechsen sind keinesfalls geklärt. Die Meteoriten-Theorie ist zwar schön und gut, doch nicht gerade in allen Punkten plausibel. Man müsste also auch andere Spuren verfolgen, um das Rätsel eines Tages vllt doch noch zu klären.

Eine Spur kann eine Studie der norwegischen Universität für Biowissenschaften sein, nach der die Elche ganz üble Umweltsünder sind. Mit seinen Rülpsern verpestet der Elch die Atmosphäre des Planeten mit 100 Kilo Methan jährlich, was in etwa 2,1 Tonnen CO2 entspricht, womit nur die (geschätzten) 140.000 norwegischen Elche eine CO2 Emission von knapp 300.000 Tonnen CO2 jährlich verursachen.

Und wenn schon ein bescheidener, klitzekleiner Elch über 2 Tonnen CO2 in die Atmosphäre ausrülpst, kann man sich gut vorstellen, wie viele Tonnen von dem Giftgas eine pflanzenfressende Riesenechse ausrülpste. Ein Riesensaurier von knapp 30 Meter Länge frass schätzungsweise so viel wie 100 Elche was meint, auch sein Schadstoffausstoss betrug ungefähr das Hundertfache eines Elches, also 210 Tonnen CO2 pro Jahr*.

Weiter stellt man sich die endlosen Savannen und Wälder des Urkontinents vor, alles mit dieser enorm erfolgreichen Abart der Biologie bevölkert. Unübersehbare Herden von Diplodocusen und Apatosauriern und wie sie alle hiessen, riesige und unermüdliche Fressmaschinen, ziehen durch die Landschaft und fressen sie kahl. Da sind dann hunderttausende, ja Millionen, ja zigmillionen Rülpser, multipliziert mit 210 Tonnen, so ist das ohne weiteres vorstellbar, dass dem dummen Vieh der gleiche dämliche Fehler unterlaufen ist wie uns: teils durch die Entwaldung des Planeten wegen unbotmässiger Fresserei, teils direkt, durch Rülps-Schadstoffausstoss, hatten sie eine Klimakatastrophe verursacht. Die Atmosphäre wurde vergiftet, es kam zu einer globalen Erwärmung, was die Gletscherschmelze mit allem Pipapo drumherum verursachte (kennt man ja von den heutigen Katastrophenszenarios), und eher sich die Saurier versehen könnten, schon sind sie Geschichte gewesen.

Die Frage hier: was gedenkt die Politik zu tun, damit es uns nicht so ergeht, wie den Sauriern?

* Man darf nicht vergessen, dass die Tiere der Saurierzeiten wesentlich mehr Nahrung brauchten, als entsprechende Tiere von heute. Der Magen war vor 150 Millionen Jahren noch im Experimentalstadium, noch nicht so perfekt wie heute, was meint, die Nahrung wurde damals nicht so effizient verwertet, wie sie von den Hochleistungsmagen der modernen Tiere verwertet wird, was meint, auch der Schadstoffausstoss war um einiges grösser.

www.kungfutius.de
www.prodrogen.de

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